Das Vertrauen in eine stabile Energieversorgung ist in Europa deutlich gesunken – gleichzeitig wächst die Sorge vor den Folgen des Klimawandels. Eine neue Studie der E.ON Foundation, die heute in Warschau vorgestellt wird, zeigt: Mehr Menschen erwarten entschlossenes Handeln ihrer Regierung, während die Bereitschaft zum eigenen Beitrag zurückgeht. Unser Energiesystem kann günstiger, resilienter und unabhängiger werden, wenn es konsequent kreislauffähig gedacht wird. Das ist die zentrale Botschaft des Reports Energie & Cradle to Cradle: Zirkuläre Energiesysteme mit positivem Beitrag für Strom, Wärme und Verkehr, den Cradle to Cradle NGO und die E.ON Foundation gestern Abend im C2C LAB in Berlin vorgestellt und an Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik übergeben haben. Die Deutschen stehen mehrheitlich hinter dem Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden, halten die Umsetzbarkeit aber für unrealistisch. Seit dem 1. März ist David Radermacher Teil der Geschäftsführung der E.ON Foundation. Gemeinsam mit Stephan Muschick wird er künftig die Weiterentwicklung der Stiftung gestalten und die kaufmännische Verantwortung übernehmen. Der ab 2028 greifende zweite europäische Emissionshandel (ETS 2) für Gebäude und Verkehr soll das Herzstück der EU-Klimapolitik sein. Eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der E.ON Foundation zeigt allerdings eine deutliche Kluft zwischen dem ökonomischen Anspruch aus Brüssel und der gefühlten Wirklichkeit der deutschen Bevölkerung, Wirtschaftsführenden und eben auch der politisch Verantwortlichen. Künstliche Intelligenz ist der Motor der digitalen Energiewende – doch sie braucht gesellschaftliche Akzeptanz. Die WZGE-Studie zeigt: Die Energiebranche genießt einen Vertrauensbonus, sofern der Mensch die Kontrolle behält. Am 29. Januar haben wir mit dem Launch der E.ON Foundation ein neues Kapitel aufgeschlagen – an einem Ort, der dafür kaum passender hätte sein können: dem E-WERK Luckenwalde, einem ehemaligen Kohlekraftwerk. Obwohl die Bevölkerung in Deutschland die Notwendigkeit der Energiewende überwiegend anerkennt, herrschen Ängste, Skepsis und Transformationsmüdigkeit vor. Eine neue Studie im Rahmen des Transformationsmonitorings der E.ON Foundation zeigt: Die Skeptikerinnen und Skeptiker sind keine homogene Gruppe, sondern lassen sich in drei idealtypische Gruppen mit unterschiedlichen Motiven unterteilen. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von 24 Klimaschutzprojekten aus Deutschland, Polen und der Slowakei kamen am 20. und 21. November in Berlin zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und die länderübergreifende Zusammenarbeit für den Klimaschutz zu stärken. Die E.ON Foundation hat die Gewinnerprojekte des European Climate Fund 2025 für Deutschland bekannt gegeben. Mit einer neuen Mission – „Empowering Europe for fair and sustainable societies“ – legt die Stiftung künftig einen noch stärkeren Fokus auf die gesellschaftlichen Dimensionen der Klimatransformation in Europa. Insge-samt werden 30 Projekte in Deutschland, Polen und der Slowakei mit einer Förder-summe von 300.000 € unterstützt. Die E.ON Stiftung startet mit neuem Namen und geschärftem Profil in die Zukunft: Aus der E.ON Stiftung wird die E.ON Foundation. Mit ihrer neuen Mission „Empowering Europe for fair and sustainable societies“ rückt die Stiftung künftig die gesellschaftlichen Dimensionen der Klimatransformation in Europa in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Die Energie der Gesellschaft IV Stellen Sie sich vor: Sie stehen im Elektrogeschäft und wollen das Richtige tun. Der alte Kühlschrank soll weg, ein energieeffizienter her. Für das Klima. Für die Zukunft. Für das gute Gewissen. Doch was wäre, wenn genau diese gut gemeinte Entscheidung am Ende mehr schadet als nützt? Beschäftigte der Industrie befürworten eine klimaneutrale Industrie und sprechen sich mit deutlicher Mehrheit gegen eine Verlangsamung beim Umbau aus – auch in anderen europäischen Ländern. Neue repräsentative Studie zeigt: Klimaschutz bleibt für Europas Bürger ein zentrales Anliegen – doch Vertrauen in politische Steuerung schwindet, persönliche Veränderungsbereitschaft nimmt leicht ab. Wunsch nach Stabilität und Fairness dominiert Debatte. Generation Energiewende? Altersübergreifende Einblicke in die Klimadebatte. Inmitten globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt der Wunsch nach einem klimaneutralen Umbau der Industrie stark. Das zeigt eine aktuelle Studie, durchgeführt vom Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik (WZGE) und gefördert von der E.ON Stiftung. Eine aktuelle Umfrage der E.ON Stiftung zeigt, dass Klimaschutz in Deutschland die Anhängerschaft der Parteien immer weiter spaltet. Während sich eine große Mehrheit der Anhängerinnen und Anhänger von SPD, Grünen und Linken deutlich für verstärkte Klimaschutzmaßnahmen ausspricht, zeigt sich bei den Unterstützerinnen und Unterstützern von CDU/CSU und insbesondere der AfD ein völlig anderes Bild. Dies deutet auch auf schwierige Koalitionsverhandlungen hin. Eine aktuelle Befragung im Auftrag der E.ON Stiftung, durchgeführt vom Meinungsforschungs Institut Civey, zeigt, dass der Klimaschutz weiterhin einen maßgeblichen Einfluss auf die Wahlentscheidung vieler Deutscher hat. Eine aktuelle Befragung im Rahmen des „Sozialökologischen Panels“ des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, gefördert von der E.ON Stiftung, zeigt: Eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung spricht sich dafür aus, die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung in den Ausbau der Netze und der Erneuerbaren zu investieren. Wie kann ein Stadtteil mit Potenzial und Herausforderungen zugleich zur Blaupause für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft werden? Im Interview gibt uns Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Einblicke in das Projekt des Kommunalen Entwicklungsbeirats (KEB) in Hochfeld. Wo steht Ostdeutschland bei der Energiewende? Welche Chancen bieten sich für Wirtschaft und Industrie in der Region? Und wie steht es um die Akzeptanz der Bevölkerung zum Thema? Wir haben bei Dr. Stephan Lowis, Vorstandsvorsitzender der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), nachgefragt. Wie bringen wir Deutschland und Europa beim Klimaschutz auf Kurs? Darüber hat unser Geschäftsführer Dr. Stephan Muschick mit Joachim Kirschstein von Diskutier Mit Mir im Rahmen des Projekts „10 FRAGEN AN“ gesprochen. Im Interview geht es unter anderem darum, warum wir uns wieder mehr Geschichten des Gelingens erzählen müssen, wie wir die Chancen von Transformation vermitteln und warum Europa eine Goldgrube positiver Beispiele ist. Im Rahmen des Dialogformats „10 FRAGEN AN“ von Diskutier Mit Mir stand Projektmanagerin Anabel Rother Godoy Rede und Antwort zu spannenden Fragen rund um Klimaschutz und gesellschaftliche Teilhabe. Im Interview mit Joachim Kirschstein beantwortet sie unter anderem, warum die aktuelle Klimaschutzdebatte nicht zum Ziel führt, wie wir die Bürger:innen beim Klimaschutz mitnehmen können, welchen Beitrag Kunst und Kultur für Nachhaltigkeit leisten und wie sie persönlich auf die Europawahl blickt. Schweden gilt in Europa als Klima-Vorbild. Was steckt hinter dieser Wahrnehmung – und ist sie überhaupt gerechtfertigt? Was wir in Europa außerdem von Schweden lernen können, verrät Johan Mörnstam, CEO von E.ON Schweden, im Interview. An interview with Johan Mörnstam, CEO of E.ON Sweden Die Themen Energiewende und Klimaschutz sind bisher kaum im öffentlichen und politischen Diskurs Polens angekommen. Andrzej Modzelewski, CEO von E.ON Polen, erklärt, warum das so ist – und wie wir die Transformation in Europa schneller vorantreiben können. An interview with Andrzej Modzelewski, CEO of E.ON Poland Grüner Wohlstand für alle: Utopie oder Realität? Die öffentliche Meinung kippt, doch es gibt Hoffnung. So können wir gemeinsam die grüne Transformation gestalten. Gastbeitrag von Harald Welzer Im Auftrag der E.ON Stiftung haben das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Forsa im Sozialökologischen Panel die Menschen zur Akzeptanz der Energiewende befragt. Jasper von Altenbockum kommentiert in der F.A.Z. vom 19.12.2022. Gastbeitrag von Harald Welzer Debatte Professor Manuel Frondel im Interview Interview mit Anya Suprunenko vom EYP Ukraine Interview mit Lutz Weischer von Germanwatch Ein Gastbeitrag von Marina Weisband Die Stadt Solingen transformiert sich zur Smart City. Bis zum Jahr 2030 vereinen sich beim Modellprojekt „solingen.digital“ Themengebiete wie Mobilität und Verkehr, Energie und Umwelt sowie Open Data und Datenmanagement. Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf das Leben in unseren Städten? Darüber haben wir mit Professor Matthias Garschagen von der LMU München gesprochen. Er warnt, dass Klimaschutz allein die Probleme der Menschen nicht lösen werde und sieht die Idee der Smart City kritisch. Er hat andere Vorschläge. Interview mit Burkhard Drescher Forschung Interview mit Gesine Schwan Gastbeitrag von Eckart von Hirschhausen Interview mit Leo Birnbaum Rene Mono Retrospektive zur 17. Architekturbiennale Venedig In Diskussionen über die Klimakrise ist immer wieder vom Generationenkonflikt die Rede. Ist das schlecht – oder gerade notwendig für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft? Von Hannah Lübbert und Ursula Weidenfeld. Ein Prolog von Stephan Muschick - Eine Welt ohne Menschen wäre womöglich eine, in der die Klimakrise keine solche mehr wäre – aber keine Menschen sind eben auch keine Lösung. Was das für die Zukunft bedeutet? Ein Prolog von Stephan Muschick Das im Rahmen unseres Projekts „Lösung ᐧ Stadt ᐧ Vision“ geförderte Team Platzhalter wandelt Litfaßsäulen in Essen temporär um. Die WAZ hat hierzu ausführlich berichtet. Ein Gremium von erstklassigen Fachleuten aus Wissenschaft, Publizistik und Wirtschaft wird künftig die Arbeit der Stiftung begleiten und über neue Projekte und Partnerschaften entscheiden. Interview mit Sude Kınık und Marvin Huber vom European Youth Parliament Ewiges Wachstum beschwören Wirtschaft und Politik seit Jahrzehnten. Ist das die Lösung für unser aller Leben? Auf keinen Fall, betont Harald Welzer und fordert in seinem Gastbeitrag ein Umdenken. Im Gespräch zur Vereinbarkeit von Wirtschaftswachstum und der Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs äußert sich Energie- und Klimaforscher Manfred Fischedick optimistisch – unter bestimmten Bedingungen. Welche das sind, wieso Mut zu Veränderungen wichtig ist und ob Überfluss glücklich macht, lesen Sie hier im Interview. Widersprechen sich Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum? Das haben wir Ernst Ulrich von Weizsäcker gefragt. In dem Gespräch mit dem Umweltwissenschaftler ging es außerdem um den Club of Rome, der sich als internationaler Zusammenschluss von Expert:innen für eine nachhaltige Zukunft einsetzt, sowie um technischen Fortschritt und die Verantwortung von Staat und Gesellschaft beim Klimaschutz. Immer mehr Kulturbetriebe wollen klimaneutral werden. Was es dafür braucht? Daten und Fakten über die Emissionsquellen. Der „CO2-Rechner für die Kultur“ hilft dabei. Über ein Pilotprojekt, das schon jetzt jede Menge Anklang findet. Die WAZ hat sich unsere Studienergebnisse mit Blick auf das Ruhrgebiet genauer angesehen und stellt fest: Im Revier gibt es ein Nord-Süd-Gefälle. Von Michael Kohlstadt, erschienen in der WAZ | 14. September 2021 Interview mit Prof. Christoph M. Schmidt Ein Interview mit Fabian Kühfuß Wieso ein Individualverkehr ohne eigenes Auto kaum vorstellbar scheint, es aber trotzdem sinnvoll ist, in Alternativen zu investieren. Von Stephan Muschick und René Mono, erschienen in der FAZ | 03. August 2021 Ein Statement von Gerd Winter Mitte Juni 2021 haben die Think Tanks Stiftung Klimaneutralität, Agora Energiewende und Agora Verkehrswende einen Katalog von 50 Klimaschutzmaßnahmen vorgeschlagen. Wie dieser einzuordnen ist? René Mono gibt in seinem Kommentar Antworten. Ein Interview mit Remo Klinger Gastbeitrag von Marina Weisband Ein Gastbeitrag von Stephan Muschick und Martin von Broock Auch in der Kultur setzen immer mehr Akteure auf Nachhaltigkeit. Um den Weg zur Klimaneutralität erfolgreich zu bestreiten, braucht es die Kenntnis darüber, wo die jeweils größten Emissionsquellen liegen – Daten, die der „CO2-Rechner für die Kultur“ liefert. Es ist ein Pilotprojekt, das von uns gefördert wird. Die Ruhrtriennale gehört zu den ersten Akteuren, die ihn testen wollen. Im Interview spricht die Dramaturgin Sara Abbasi (Ruhrtriennale) über den CO2-Rechner und erklärt, warum das Thema Nachhaltigkeit in der Kultur mittlerweile einen hohen Stellenwert genießt. Warum sich unsere Gesellschaft so schwer tut, wissenschaftliche Erkenntnisse in den Alltag zu transferieren. Ein Gastbeitrag von Harald Welzer Professor Hans von Storch gilt als einer der bekanntesten deutschen Klimaforscher. Er ist Professor für Meteorologie an der Universität Hamburg und war bis 2015 Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Wir haben den 71-Jährigen – virtuell – zum Interview getroffen und gefragt: Welche Rolle sollte die Wissenschaft in der Klimakrise haben? Warum der Status als Weltkulturerbe dem Ruhrgebiet nicht dabei hilft, die anstehenden Probleme zu lösen. Von Stephan Muschick, erschienen in der FAZ | 04.05.2021 Eine Ausstellung, vier Städte, 21 Kunstprojekte: Im Mai startet das Ruhr Ding in die nächste Runde. Diesmal geht es mit dem Thema Klima nach Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Haltern am See. Wir haben mit Projektleiterin Britta Peters über die Ausstellung in Corona-Zeiten und die Bedeutung von öffentlichem Raum, Gesellschaft und Klimawandel gesprochen. Dr. Steffi Ober, Initiatorin der Zivilgesellschaftlichen Plattform „Forschungswende“, macht sich für eine neue Form der Wissenschaftskommunikation stark. Am 22. April diskutiert sie ab 16 Uhr mit Prof. Dr. Manuel Frondel (RWI) und Prof. Dr. Andreas Knie (WZB) im Rahmen der Berliner Stiftungswoche die Frage: Welche Wissenschaft braucht der Klimaschutz? Interview von Christiane Hoffmans mit unserer Kuratorin Daniela Berglehn über die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Energie, erschienen in der WELT AM SONNTAG | 28. März 2021 Die Hoffnung auf künftige technische Innovationen bei der Bekämpfung der Ursachen der Klimakrise ist nobel und wichtig, aber sie darf nicht dazu missbraucht werden, uns vom Handeln im Hier und heute abzuhalten. Ein Gastbeitrag von Marina Weisband Seid innovativ! Das ist der Auftrag an Mark Ritzmann und sein Team. Als Geschäftsführer von E.ON Innovation ist er beim größten deutschen Energieversorger dafür zuständig, neue Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Elektromobilität, erneuerbaren Energien und dezentraler Stromversorgung zu entwickeln. Wir haben die Innovationsfrage noch etwas weiter gedacht. Automation des Bisherigen statt Disruption zugunsten eines wirklich nachhaltigen Wirtschaftssystems: René Mono kommentiert eine Studie zur Digitalisierung und Klimaschutz von Accenture für den BitKom. Das Think Lab ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung der Deutschen Wirtschaft sowie der E.ON Stiftung. In interdisziplinären Teams arbeiten Studierende, Promovierende und Young Professionals aller Fachrichtung an Transformationsprojekten, die sich mit drei Handlungsfeldern der Energiewende beschäftigen Das Team des ehrenamtlichen Vereins Open Source Ecology Germany e.V. hat ein großes Ziel: Sie wollen eine Plattform für Open Source Hardware im Bereich Regenerative Energien aufbauen. Damit sind Produkte und Technologien gemeint, die in einem freien und offenen Prozess entwickelt wurden und deren Ergebnisse unter freien Lizenzen veröffentlicht werden. Interview mit Dietrich Jäger Städtebau und Klimaschutz Umweltschutz und Klimapolitik Alternativen zum Lockdown Immer mehr Menschen ziehen in den urbanen Raum. Das ist mit einem hohen Verbrauch an Energieressourcen verbunden. Wie können wir die Entwicklung der Städte ökologisch und sozial nachhaltig gestalten? Ein Gastbeitrag von Harald Welzer Das c.lab will in der Oberhausener City Handwerk, Kreative und Wissenschaft zusammenführen. Demokratie von unten Interview von Ulf Meinke mit unserem Geschäftsführer Dr. Stephan Muschick über die Stiftung und Ideen zur Klimaneutralität, erschienen in der WAZ | 01. Januar 2021. Ein Interview mit der Think Lab-Gruppe Sunnytime Das European Youth Parliament präsentierte europäischen Spitzenpolitikern Impulse für eine klimagerechte Zukunft Interview mit Professorin Jutta Allmendinger und Jan Wetzel Gastbeitrag von Marina Weisband Kommentar von René Mono Eine Analyse von Jan Grossarth Ein Gastbeitrag von René Mono und Stephan Muschick Gastbeitrag von Marina Weisband Umwelt- und Wissenschaftsjournalist Christian Schwägerl in unserer Podcast-Serie „Pain Points“